HalleBeachEventsServiceCommunityMyVolleyWir über unspowered by SPORTHOSTING
Sie befinden sich hier: Volleyball-Online > Halle > HalleDonnerstag, 19.07.18

 Halle 
  Nationalteams 
  Europa-Pokal 
  DVV-Pokal 
  1.Liga 
  2.Liga 
  3.Liga 
  Regionalligen 
  Ligastatistik 
  Weitere Ligen ... 
  Jugend 
  Behinderte 
  News 
  Regeln 
   
  Olympia 
  WM 
  EM 
  Weltliga 
  European League 
  Grand-Prix 
 Beach 
 Events 
 Service 
 Community 
 MyVolley 
 Wir über uns 



Hallenvolleyball

In dieser Sektion erfahren Sie viele nĂŒtzliche Dinge ĂŒber den Hallenvolleyball in Deutschland.
Wir sind bemĂŒht, fĂŒr Sie stets die aktuellsten Nachrichten und Tabellen zusammenzustellen.

Hallen-Nachrichten

DVV-MĂ€nner scheitern im Viertelfinale

(Nachricht vom 25.09.2013, 23:47 Uhr )

Der Traum von der ersten deutschen Medaille bei einer EM-Medaille ist mit der ersten Turnierniederlage vorbei: Die DVV-MĂ€nner unterlagen im Viertelfinale in Danzig dem Olympia-Vierten Bulgarien mit 1:3 (30-28, 25-27, 22-25, 20-25) und beendeten das Turnier auf Platz sechs. Damit sind sie automatisch fĂŒr die EM 2015 in Bulgarien & Italien qualifiziert. Bulgarien revanchierte sich fĂŒr die 2:3-Vorrundenniederlage und trifft im Halbfinale auf Italien. Punktbeste Spieler der Partie waren Denis Kaliberda (17) und Georg Grozer (16) sowie Tsvetan Sokolov (29).

Deutschlands Volleyballer hĂ€tten sich am Wochenende gern ein Kopenhagener Fußballstadion von innen angeschaut. Doch der Traum von der Teilnahme an den Halbfinals der Europameisterschaft, die im Parken-Stadion der dĂ€nischen Metropole ausgetragen werden, erfĂŒllte sich nicht.
Im Viertelfinale verloren die Deutschen in der Danziger Ergo Arena vor 4200 Zuschauern gegen Bulgarien mit 1:3 (30:28, 25:27, 22:25, 20:25). In den Halbfinals der EM 2013 stehen sich am Samstag Russland und Serbien sowie Bulgarien und Italien gegenĂŒber.

Vor dem Viertelfinale hieß es im deutschen Lager, „alles ist möglich”, wie Diagonalangreifer Georg Grozer hoffte: „Wir mĂŒssen nur an unser Spiel denken, das wird entscheidend sein.” GrĂ¶ĂŸte Sorge hatte man vor Bulgariens Super-Star Tsvetan Sokolov, der schon in der Vorrunde mit 28 Punkten fĂŒr Unruhe gesorgt hat. Im Kampf um den Halbfinaleinzug bekamen sie ihn erneut nie richtig unter Kontrolle. Am Ende brachte es Sokolov auf 29 Punkte.

Ausschlaggebender waren aber die flatternden Nerven und die eigenen UnzulĂ€nglichkeiten an diesem Abend. Zuspieler Lukas Kampa brachte es auf den Punkt: „Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. In vielen Situationen waren wir nicht so clever wie in anderen Spielen. Das hat uns heute immer wieder zurĂŒck geworfen, obwohl wir oft genug in FĂŒhrung waren.”

Jochen Schöps, der nach seiner Bauchmuskelverletzung erstmals wieder im 12er-Kader stand, aber nicht zu Einsatz kam, sagte: „In schwierigen Momenten haben wir nicht die richtigen Lösungen gefunden.” Man habe auch an den Gesichtern der Spieler gesehen, wer in diesem Match mehr Spaß hatte: „Und das waren leider die Bulgaren.” Auch auf der RĂŒckfahrt ins Hotel kam natĂŒrlich keine Stimmung mehr auf, zu groß war noch die EnttĂ€uschung ĂŒber die Niederlage.
Noch nie haben ost- und westdeutsche Volleyballer in der Geschichte der europĂ€ischen TitelkĂ€mpfe Edelmetall gewonnen, mehr als vier vierte PlĂ€tze (1967, 1971, 1991 und 1993) gab es noch nie. Die deutsche Delegation darf Europas BĂŒhne in diesem Jahr erhobenen Hauptes verlassen. Es war das zweite Duell gegen den Olympia-Vierten Bulgarien, in der Vorrunde hatten sich die Deutschen in einem FĂŒnf-Satz-Krimi behauptet. Dazu kamen 3:0-Siege gegen Olympiasieger Russland sowie Tschechien und die DVV-Auswahl beendete die Vorrunde auf Platz eins.

Damit wurde sie dem Ruf einer WundertĂŒte gerecht, selbst Bundestrainer Vital Heynen kam aus dem Staunen nicht heraus: „Vor gut einer Woche dachte ich noch, wie schlecht wir sind”, sagte der Belgier, „und jetzt haben wir immerhin den Vorstoß unter die besten Acht in Europa geschafft.” Was nicht selbstverstĂ€ndlich ist, schließlich stellen die EuropĂ€er schon fast traditionell die stĂ€rksten Teams der Welt. Bei den Olympischen Spielen in London waren fĂŒnf europĂ€ische Nationen unter den ersten Sieben. AllmĂ€hlich setzen sich die Deutschen auf diesem Level fest.

Im ersten Jahr des neuen olympischen Zyklus leitete Heynen mit Blick auf Rio 2016 einen Umbruch in seinem Team ein. Routiniers wie Ex-KapitĂ€n Björn Andrae wollten nicht mehr unter ihm spielen, neue KrĂ€fte nutzten ihre Chance und rechtfertigten das Vertrauen. Mit fĂŒnf EM-DebĂŒtanten reisten sie zur EM an, aus einer verunsicherten Mannschaft, die bei der EM vor zwei Jahren nach der Vorrunde sieglos ausgeschieden war, formte Heynen eine Einheit. Außenangreifer Christian Fromm lobt ihn, „denn er geht sehr intensiv auf uns ein und hat sehr viel Geduld.”

Auch DVV-PrĂ€sident Thomas Krohne schĂ€tzt die Dienste seines ranghöchsten Übungsleiters: „Vital Heynen ist ein extrem fanatischer Weltklassetrainer.” GesprĂ€che ĂŒber eine VertragsverlĂ€ngerung gab es bereits, Heynen soll bis 2016 bleiben. Auch wenn der Höhenflug erst einmal beendet ist, dĂŒrfen Deutschlands Volleyballer mit der Ausbeute zufrieden sein. Im Januar wird die nĂ€chste HĂŒrde in Angriff genommen, dann steht die WM-Qualifikation der MĂ€nner an. Das Ticket fĂŒr die Europameisterschaft 2015 in Bulgarien und Italien haben die Deutschen schon in der Tasche.

Statt Kopenhagen heißt es nun Kofferpacken fĂŒr die RĂŒckreise am Donnerstagmittag nach Deutschland und die Weiterreise in die Klubs. Vital Heynen Ă€ußerte immerhin bei der Pressekonferenz einen Wunsch fĂŒr 2014. Gegen Bulgarien habe man das Viertelfinale in London bei den Olympischen Spielen verloren und nun auch bei der EM: „Aber bei der WM im nĂ€chsten Jahr will ich wieder gegen Bulgarien im Viertelfinale spielen und dann gewinnen wir!”

AusfĂŒhrlicher Spielbericht
Die DVV-MĂ€nner, die mit der zuletzt bewĂ€hrten Formation Lukas Kampa, Georg Grozer, Marcus Böhme, Tim Broshog, Denis Kaliberda, Christian Fromm und Ferdinand Tille begannen, liefen nach ausgeglichenem Beginn einen RĂŒckstand hinterher. Grund: Der bulgarische Block war nicht zu ĂŒberwinden, vor allem Fromm scheiterte des Öfteren (11-16). Grozer hielt sein Team mit Angriffen und Aufschlag im Spiel, dann stachen die Wechselspieler. Sebastian Schwarz punktete mit Block und Aufschlag, anschließend holte Markus Steuerwald per Ass den ersten Satzball fĂŒr das deutsche Team. Der erste wurde noch nicht genutzt, dann packte Broshog im Block zu.

Noch enger ging es im zweiten Satz zu. Kein Team konnte sich großartig absetzen, beiden Mannschaften gelangen immer wieder kleinere Serien, wenn der Gegner mit maximal drei Punkten vorne lag. Wie in Durchgang eins wehrten das deutsche Team den ersten Satzball der Bulgaren ab und holte sich durch einen Broshog-Block einen eigenen. Dann agierte Kaliberda in der Annahme zweimal nicht ganz sauber, sodass die gegnerische Block-Abwehr zweimal punkten und nach SĂ€tzen ausgleichen konnte.

KapitĂ€n Jochen Schöps, der erstmals bei dieser EM im 12-er Kader stand, hatte vor der Partie gesagt: „Sokolov ist ein sehr dominanter Spieler, der viele wichtige und schwierige BĂ€lle macht. Ihn ein bisschen zu bremsen, ist schon wichtig.“ Das gelang dem Team bis zu diesem Zeitpunkt gut. Zu Beginn des dritten Satzes sorgten zudem die deutschen FlatteraufschlĂ€ge fĂŒr viel Unruhe im bulgarischen Annahmeriegel (10-6). Eine kleinere SchwĂ€chephase und zwei unglĂŒckliche Aktionen von Böhme fĂŒhrten zum zĂŒgigen Ausgleich (12-12). Dieser blieb bis zum 16-16, dann servierte Sokolov zwei wuchtige Asse. Diesen RĂŒckstand konnte die DVV-Auswahl nicht mehr egalisieren.

Heynen reagierte und machte Steuerwald zum Libero. Bis zum 10-8 lief alles gut, dann bekam das deutsche Team viermal in Folge den Ball nicht auf den Boden. Aber die DVV-MĂ€nner kĂ€mpften um ihre historische Chance und agierten auch per Fuß erfolgreich (Schwarz zum 14-14). Doch kurz darauf brachen alle DĂ€mme: WĂ€hrend bei den Bulgaren alles klappte, patzten die deutschen Spieler in Annahme und Angriff. Sechs ZĂ€hler in Serie gingen an den Olympia-Vierten, der letztlich verdient den Sieg davon trug.

Immerhin bleibt den DVV-MĂ€nnern die Qualifikation fĂŒr die nĂ€chste EM-Endrunde 2015 in Italien & Bulgarien erspart. Da die beiden kommenden EM-Gastgeber im Halbfinale stehen, sind auch der Sechstplatzierte Deutschland und der Siebtplatzierte Belgien fĂŒr die nĂ€chste EM direkt qualifiziert.

Stimmen

Vital Heynen: „In einem Viertelfinale geht es nicht darum gut zu spielen. Man hat heute auf beiden Seiten gesehen, dass es ein Match mit Endspielcharakter war. Im 1. Satz und auch lange im zweiten sind wir ruhig geblieben. Der zweite Satz hat den Bulgaren Aufwind gegeben. Bei uns kam dann leider Unruhe auf, wie nach dem 10:5 im dritten Satz. In London haben wir im Viertelfinale nicht gespielt, als es gegen die Bulgaren ging, heute dagegen schon.”

Jochen Schöps: "Ich bin enttĂ€uscht, weil wir nicht an die Leistungen der Vorrunde anknĂŒpfen konnten. Es war kein guter Volleyball, eher ein sehr zerfahrenes Spiel. Die Bulgaren haben am Ende weniger Fehler gemacht und uns in der Annahme unter Dauerdruck gehalten."

Sebastian Schwarz: "Spielerisch war das nicht das, was wir können. Auf beiden Seiten war spĂŒrbar, dass es ein Endspiel war. Wir haben unsere Chancen nicht genutzt. Das Resultat gibt das Spiel wieder."

Lukas Kampa: "Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. In vielen Situationen waren wir nicht so clever wie in anderen Spielen. Das hat uns heute immer wieder zurĂŒck geworfen, obwohl wir oft in FĂŒhrung waren. Je weiter man kommt in so einem Turnier, desto grĂ¶ĂŸer wird die Anspannung. Wahrscheinlich werden wir erst in ein paar Tagen sagen können, dass es eine gute EM war, jetzt aber noch nicht."

DVV-PrĂ€sident Thomas Krohne: „Die Abschneiden der MĂ€nner ist trotzdem ein toller Erfolg. Wir sind direkt fĂŒr die EM 2014 qualifiziert. Es war ein wichtiger Schritt im Lernprozess Richtung Rio. Bulgarien war schlagbar, leider gab es am Ende zuviele Eigenfehler.”
(Autor: Klaus Wegener)

Die deutschen Angreifer, hier Denis Kaliberda, hatten gegen den bulgarischen Block einen schweren Stand.
(25.09.2013 © CEV)


Übersicht

21.09.SPORT1 zeigt die EM live
Aufschlag fĂŒr die deutschen Volleyball-Frauen bei der Europameisterschaft – und wie die MĂ€nner wollen auch die Schmetterlinge ĂŒber sich hinauswachsen. SPORT1 begleitet das Team ab Freitag, 22. September, beim Turnier in Georgien und Aserbaidschan und zeigt bis zu elf Stunden live im Free-TV, zudem ĂŒbertrĂ€gt SPORT1+ insgesamt 36 Livestunden. SPORT1 und SPORT1+ prĂ€sentieren bis zu 15 Partien live und exklusiv.
04.09.MĂŒde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die hĂ€rtesten MĂ€nner weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunĂ€chst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten GetrĂ€nke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glÀnzt golden
Die DVV-MĂ€nner haben die MĂ€nner-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden SĂ€tze, die Russland im Turnier abgeben musste.
29.11.Kölns Melanie Preußer erstmals MVP beim Sieg gegen Köpenick
Nach der glatten 0:3-Niederlage (20:25, 14:25, 22:25) am Samstag gegen den Titelaspiranten Leverkusen konnten die Zweitligavolleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln am Sonntag einen hart erkĂ€mpften 3:2-Sieg (17:25, 25:21, 22:25, 25:23, 15:7) gegen die Zweitvertretung des Köpenicker SC feiern. Das grĂ¶ĂŸte Geschenk machte Köpenicks sympathischer Trainer Florian Völker dem gesamten Kölner Team jedoch nach dem Spiel, als er völlig zurecht Kölns Nr. 16 die goldene MVP-Medaille verlieh. Fast anderthalb Saisons musste Kölns Melanie Preußer auf diese Auszeichnung warten, obwohl sie sie bereits schon in zahlreichen Begegnungen verdient gehabt hĂ€tte.
28.06.DVV-MĂ€nner schreiben Geschichte – 3:1 gegen Bulgarien
Im Finale der Europaspiele gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in beeindruckender Manier 3:1 (25-16, 25-18, 29-31, 25-21) gegen Bulgarien und landete damit knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen den nÀchsten Medaillen-Coup. Auch nach zwei vergebenen MatchbÀllen im dritten Satz blieb die DVV-Auswahl ruhig und holte im Anschluss den nötigen Satz. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (21) und Jochen Schöps (16). Russland gewann nach einem 3:1 gegen Polen die Bronzemedaille.
05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem ĂŒberzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht fĂŒr Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde lĂ€uft es fĂŒr Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und mĂŒssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits fĂŒr die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knĂŒpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen fĂŒr die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte fĂŒr die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 ĂŒbertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverĂ€n marschiert und bei dieser WM nur zwei SĂ€tze abgegeben hat, und die USA, die TabellenfĂŒhrer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknĂŒpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei SĂ€tze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel fĂŒr die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
NĂ€chster RĂŒckschlag fĂŒr die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile betrĂ€gt der RĂŒckstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frĂŒhe Vogel fĂ€ngt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde fĂŒr die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
29.09.Vier Punkte RĂŒckstand auf Platz drei
Bei einem Blick auf die Tabelle in Runde zwei wird klar: die deutsche Auswahl darf sich in Triest keine Niederlage mehr erlauben. Denn als einzige Mannschaft nehmen sie keinen Sieg mit in die nÀchste Gruppenphase, die mitnichten schlechtere Gegner als in der Vorrunde bereithÀlt. Im Klartext: das deutsche Team startet als Gruppenletzter mit zwei Punkten und 5:9 SÀtzen im GepÀck.
28.09.Bittere Niederlage gegen Kroatien
Herber RĂŒckschlag fĂŒr die DVV-Frauen: Im Ă€ußerst wichtigen Spiel gegen Kroatien kassierte das deutsche Team zum Abschluss der Vorrunde in Rom eine 2:3 (25-17, 23-25, 25-9, 21-25, 11-15)-Niederlage und nimmt lediglich zwei Punkte in die zweite WM-Runde mit. Dort treffen die Schmetterlinge ab dem nĂ€chsten Mittwoch in Triest auf Japan (01.10. um 20 Uhr), China (02.10. um 20 Uhr) Belgien oder Puerto Rico und Aserbaidschan.
27.09.Schmetterlinge verlieren gegen Italien
Nach zwei Siegen in Folge haben die DVV-Frauen erstmals wieder ein Spiel bei der Weltmeisterschaft verloren und mussten sich Italien mit 1:3 (25-21, 17-25, 10-25, 18-25) geschlagen geben. Gegen den Gastgeber zeigte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti nur im ersten Satz eine starke Leistung, hatte im Anschluss den immer stÀrker werdenden Italienerinnen aber nichts mehr entgegenzusetzen.
27.09.Italien im eigenen Land zurĂŒck in die Erfolgsspur?
Die Italienerinnen streben bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land den zweiten Weltmeistertitel der Historie an. Der letzte große Erfolg liegt mittlerweile zwölf Jahre zurĂŒck. Um den Fans den langersehnten Traum zu erfĂŒllen, holte der italienische Verband nicht nur einen alten „Bekannten“ als Trainer zurĂŒck, sondern aktivierte auch Stars, die diese WM eigentlich vor dem heimischen Fernseher verfolgen wollten. Bisher geht der Plan voll auf.
26.09.Richtungsweisendes Wochenende
Zwei Spiele stehen fĂŒr die DVV-Frauen bei der WM in der Vorrunde noch an. Zwei Spiele, die im Hinblick auf den weiteren Verlauf der WM „Endspielcharakter“ haben, da lediglich alle Punkte, die das deutsche Team gegen die ebenfalls fĂŒr Runde zwei Qualifizierten Mannschaften erspielt hat, mitgenommen werden. Am Samstag wartet Gastgeber Italien (20 Uhr), Sonntag geht es zum Abschluss gegen Kroatien (17 Uhr).
26.09.Projekt Yolo beendet
So nach und nach trudeln die „Bronze-Helden“ bei ihren (neuen) Klubs ein. Das bedeutet, der Alltag hat Jochen Schöps & Co nach dem Bronze-Coup schnell wieder eingeholt. Derweil beendet ein Foto das ĂŒberaus erfolgreiche #ProjektYolo. Vital Heynens neunjĂ€hrige Tochter Bente war Namensgeberin von YOLO (You only live once) und ĂŒberglĂŒcklich: Zum einen war sie trotz Schulpflicht bei einigen WM-Spielen dabei – damit erfĂŒllte sich ihr #ProjektYolo - zum anderen gewannen die DVV-MĂ€nner die avisierte WM-Medaille.
25.09.Deutschland löst Ticket fĂŒr zweite Runde
Über die HĂ€lfte der Spiele in der Vorrunde sind absolviert und so langsam trennt sich die Spreu vom Weizen, was besonders im Spiel Deutschland gegen Tunesien zu sehen war. Die deutsche Mannschaft setzte sich absolut verdient mit 3:0 gegen völlig ĂŒberforderte Tunesierinnen durch und kann mit nunmehr sieben Punkte nicht mehr vom den PlĂ€tzen eins bis vier, die zur Qualifikation fĂŒr die nĂ€chste Runde berechtigen, verdrĂ€ngt werden.
25.09.Stefanie Karg fehlt gegen Italien und Kroatien
Die DVV-Frauen mĂŒssen in den abschließenden WM-Vorrundenspielen gegen Gastgeber Italien (27.09. um 20 Uhr) und Kroatien (28.09. um 17 Uhr) auf Stefanie Karg verzichten. Die Mittelblockerin landete bei einer Blockaktion im Spiel gegen Tunesien auf dem Fuß der gegnerischen Zuspielerin und verletzte sich dabei. Eine knöcherne Verletzung kann aber ausgeschlossen werden, wie eine anschließende Untersuchung im Krankenhaus ergab.
25.09.Deutschland lÀsst Tunesien keine Chance
Die DVV-Frauen haben ihren zweiten WM-Sieg in Serie gefeiert und zu ungewohnt frĂŒher Stunde Tabellenschlusslicht Tunesien deutlich mit 3:0 (25-7, 25-12, 25-7) besiegt. In einer einseitigen Partie dominierte die DVV-Auswahl ihren Gegner nach Belieben und schraubte das Punktekonto auf sieben ZĂ€hler nach oben. Dagegen stehen die Nordafrikanerinnen nach drei Partien noch ohne Punkt und Satzgewinn da.
25.09.DVV-MĂ€nner springen auf Weltranglistenplatz 7
WM-Bronze und seine Aus- und Nachwirkungen! Die ersten sind in der aktuellen Weltrangliste zu sehen: Die DVV-MÀnner kletterten um drei PlÀtze und stehen nun auf dem sensationellen siebten Platz. So hoch war eine deutsche MÀnner-Nationalmannschaft seit Bestehen der Weltrangliste noch nie.
23.09.Aserbaidschan ĂŒberrascht Japan
Die WM ist gestartet, der erste Spieltag schon wieder Geschichte. Mit der Niederlage der Medaillenkandidatinnen aus Japan gegen Aserbaidschan, das im letzten Jahr noch in der EM-Vorrunde scheiterte, ist die erste große Überraschung schon perfekt. Keine BlĂ¶ĂŸe gaben sich dagegen die Titelaspiranten aus Brasilien und Russland. Dagegen steht die deutsche Auswahl nach der ersten Niederlage schon frĂŒh unter Druck.
23.09.Niederlage gegen DOM zum Auftakt
Die DVV-Frauen haben ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Italien verloren und zum Auftakt eine 2:3 (25-22, 21-25, 21-25, 26-24, 13-15)-Niederlage gegen die Dominikanische Republik kassiert. Trotz eines guten Starts in das Match offenbarte die DVV-Auswahl noch große Leistungsschwankungen und schaffte es trotz mehrmaliger Aufholjagden nicht, den ersten Sieg bei der WM einzutĂŒten. Beste deutsche Scorerin des Spiels war Margareta Kozuch mit 16 Punkten, gefolgt von Maren Brinker, die auf 14 ZĂ€hler kam
23.09.Das Warten hat ein Ende
Um 17 Uhr hat das Warten fĂŒr alle Volleyballfans in Deutschland endlich ein Ende. Dann greifen die Schmetterlinge bei ihrer WM in Italien in das Geschehen ein. Zu Beginn steht gleich ein entscheidendes Spiel gegen die Dominikanische Republik auf dem Programm (ab 16.55 Uhr). Hier gibt es die letzten WM-Infos vor dem Start.
22.09.Deutschlands WundertĂŒte Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist der erste Gegner fĂŒr die DVV-Frauen bei dieser WM. Im Spiel am Dienstag (17.00 Uhr live auf SPORT1) geht es gleich um wichtige Punkte, die im Hinblick auf die zweite Zwischenrunde Gold wert sein können. Nicht umsonst hat Bundestrainer Giovanni Guidetti die Partie auch als ein erstes SchlĂŒsselspiel ausgerufen. Insgesamt standen sich beide Teams in der Historie schon 20-mal gegenĂŒber. Deutschland gewann 13 Spiele und hat auch in diesem Jahr eine weiße Weste gegen die Mannschaft von Trainer Marcos Kwiek, deren bestes WM-Resultat aus dem Jahr 1998 datiert (11. Platz).
22.09.Schmetterlinge starten in die WM
Morgen hat das Warten endlich ein Ende: dann beginnt fĂŒr die DVV-Frauen die Weltmeisterschaft in Italien. Das deutsche Team schlĂ€gt die Zelte zuerst in Rom auf und trifft dort in der Vorrunde auf die Dominikanische Republik (23.09. um 17 Uhr), Argentinien (24.09. um 17 Uhr), Tunesien (25.9. um 10.30 Uhr), Gastgeber Italien (27.9. um 20 Uhr) und Kroatien (28.9. um 17 Uhr). Alle Fans können den Weg der Schmetterlinge live auf SPORT1 im Free-TV verfolgen.
22.09.Böhme und Kampa im WM-Allstarteam
Als Team holten die DVV-MĂ€nner Bronze, doch das ist noch nicht alles: Zwei deutsche Spieler nehmen neben Edelmetall noch mehr von der WM in Polen mit: Marcus Böhme (Block) und Lukas Kampa (Zuspiel) wurden in das „WM-Allstarteam“ gewĂ€hlt. Dies wurde anhand von Statistiken und einer Jury festgelegt.DafĂŒr erhielten sie jeweils 10.000 US Dollar – demnach dĂŒrfte klar sein, wer die WM-Feier schmeißt...
 
MyVolley
Emailadresse:

Passwort:


Termine

TV-Tipps
momentan keine TV-Zeiten bekannt


Turnierkalender
04.08.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
Zwei gegen Zwei-Beachvolleyball-Turnier 2018 in Treuchtlingen


11.08.2018: Vechelde (bei Braunschweig)
40. Volleyballturnier des MTV Vechelde (KL bis BL)


11.08.2018: Vechelde (bei Braunschweig)
40. Volleyballturnier des MTV Vechelde (KL bis LL)


18.08.2018: Vechelde (bei Braunschweig)
40. Volleyballturnier des MTV Vechelde (LL bis RL)


maintained by Sven Claussen, © 1997 - 2018
e-mails to sven@volleyball-online.org