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Hallenvolleyball

In dieser Sektion erfahren Sie viele nĂŒtzliche Dinge ĂŒber den Hallenvolleyball in Deutschland.
Wir sind bemĂŒht, fĂŒr Sie stets die aktuellsten Nachrichten und Tabellen zusammenzustellen.

Hallen-Nachrichten

"Europa muss aufpassen"

(Nachricht vom 22.10.2013, 12:56 Uhr )

Seit etwas mehr als einer Woche ist die erste U23-Weltmeisterschaft Geschichte. Den Weltmeistertitel sicherten sich die Chinesinnen, die das Turnier in Mexiko dominierten und in insgesamt sieben Partien lediglich vier Satzverluste hinnehmen mussten. Aber auch die deutsche Auswahl ĂŒberzeugte mit einem 8. Platz, der aufgrund einer Vorbereitungszeit von drei Tagen, sehr hoch einzuschĂ€tzen ist. Im Interview spricht Bundestrainer Jens Tietböhl ĂŒber das Erreichte bei der WM, das Lob einer US-Legende und die Zukunft des deutschen Volleyballs in Deutschland.


Herr Tietböhl, wie fÀllt Ihr Fazit nach dem Erreichen des 8.Platzes bei der U23-Weltmeisterschaft in Mexiko aus?

Jens Tietböhl: „Platz 8 ist fĂŒr unseren Kader ein ordentliches Ergebnis. Um weiter vorn zu landen, fehlte uns am Ende die Erfahrung und spielerische Reife. Eigentlich waren wir eine U20 Mannschaft und hatten gerade in der Endrunde in Tijuna Probleme, unser Niveau der Vorrunde wieder abzurufen.“

Die WM-Endrunde wurde geschaffen, um – wie im Beach-Volleyball – die LĂŒcke zwischen dem Erwachsenen-Bereich und den Juniorinnen-Bereich zu schließen. Wie bewerten Sie aus Sicht des Bundestrainers die EinfĂŒhrung?

Tietböhl: „Jede erfolgreiche Volleyballnation bastelt an Konzepten, um den Übergang der Top-Juniorinnen zur A-Nationalmannschaft zu verringern. Dazu gehören auch hochklassige WettkĂ€mpfe. Es gibt z.B. eine Universiade oder auch die Euroliga, wo junge Spielerinnen an das Spitzenniveau herangefĂŒhrt werden sollen. Die EinfĂŒhrung dieser U23 WM ist ein weiteres hochwertiges Turnier, was wir aus meiner Sicht, in unser DVV-Fördersystem gemeinsam mit der Bundesliga aufnehmen sollten. In den letzten Jahren haben wir viele Talente verloren, weil der Sprung aus den Volleyballzentren in die Bundesliga zu groß war. Manche Spielerinnen hatten kaum noch Motivation, gaben auf oder gingen in die USA auf ein College. Damit gehen sie dem deutschen Volleyball verloren. So eine U23-WM könnte fĂŒr viele deutsche Spielerinnen wieder ein Zielwettkampf sein oder zur sportlichen Perspektive werden. Sie können in der Bundesliga weiter hart trainieren, geduldig an ihrer Kariere arbeiten und mit 22 Jahren eine WM spielen. Kein schlechtes Ziel!“

Wie haben die Spielerinnen die WM gesehen. Eher als Fluch oder Segen?

Tietböhl: „Ich habe mit jeder Spielerin im Vorfeld ĂŒber diese kurzfristige WM-Chance telefoniert. Alle haben ohne zu zögern zugesagt und zeigten sich mir gegenĂŒber sehr motiviert und interessiert. Diese Begeisterung war auch im gesamten Turnierverlauf zu spĂŒren. Ihre grĂ¶ĂŸte Sorge war - in Anbetracht der Bundesligasaison - sich zu verletzen oder krank zurĂŒckzukommen.“

Sie haben die Mannschaft in Mexiko als ein „Best of Talents Team“ bezeichnet. Haben Sie denn einige Spielerinnen gesehen, die zeitnah den Sprung in die Auswahl von Giovanni Guidetti schaffen können?

Tietböhl: „Alle 12 WM-Teilnehmer besitzen ein sehr hohes Talentpotential. Wann der Sprung zu Giovanni gelingt, hĂ€ngt ganz allein von ihrer persönlichen Entwicklung in der Bundesliga ab. Die Motivation, international fĂŒr Deutschland zu spielen, ist jedenfalls sehr groß! Das hat diese WM auf alle FĂ€lle bewirkt. Jetzt liegt der Ball bei den Spielerinnen. Neun der zwölf Athletinnen könnten 2015 vom Alter her nochmal eine U23 WM spielen.“

Vor dem Turnier hatten Sie nur drei Tage Vorbereitungszeit (Deutschland rĂŒckte fĂŒr Algerien nach Anm. d. Red.), daher blieb Ihnen kaum Zeit, spielerisch etwas zu bewirken. Wie haben Sie es dennoch geschafft, alles aus dieser Mannschaft heraus zu holen, dass sogar Volleyball Legende uns US-Trainer Karch Kiraly ins SchwĂ€rmen geriet?

Tietböhl: „Drei Tage Vorbereitung ist wirklich nicht lang. Die Roten Raben aus Vilsbiburg waren als Trainingspartner sehr behilflich, ansonsten haben wir versucht, fĂŒr eine gute Stimmung im Team zu sorgen. Wir haben viel ĂŒber die wahnsinnige Leistung unserer Frauen bei der EM gesprochen, Jenny Geerties hat ebenfalls viel ĂŒber Motivation und Willen des Frauenteams berichtet. Ansonsten wurden alte Geschichten aus der Jugendnationalmannschaft wieder rausgeholt und viel gelacht. Auch wenn wir in Mexiko einige SĂ€tze klar verloren haben, gekĂ€mpft hat die Mannschaft immer. Über das Kiraly-Lob fĂŒhlten wir uns natĂŒrlich sehr geehrt, aber ein 3:2 Sieg gegen die USA wĂ€re mir lieber gewesen.“

In der Endabrechnung haben Sie bei der WM zwei klare Siege gegen Kenia und Kuba gefeiert und in den Partien gegen China und die USA zeitweise auf Augenhöhe agiert. Trotz allem reichte es nicht fĂŒr einen Sieg gegen die großen Nationen. Woran scheiterte dies?

Tietböhl: „Bei so einem Turnier entscheiden oft Kleinigkeiten oder Nuancen, welchen Weg das Team geht. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass, wenn wir auf der Zuspielposition ein bisschen mehr Erfahrung gehabt hĂ€tten (Denise Imoudu und Irina Kemmsies sind 17 Jahre Anm. d. Red.) sowie auf der so wichtigen Diagonalposition mehr Durchschlagskraft und EffektivitĂ€t gezeigt hĂ€tten, wĂ€ren wir im Turnier ein StĂŒck weiter nach vorn gekommen.“

In welchen Bereichen sehen Sie vor allem die Defizite gegenĂŒber den anderen Nationen, wie zum Beispiel Weltmeister China?

Tietböhl: „NatĂŒrlich haben wir noch technische und athletische Defizite gegenĂŒber China oder Brasilien. Das hatte ich erwartet. Aber unsere MĂ€dels waren im Schnitt noch 2-3 Jahre jĂŒnger, sie können diese in der nĂ€chsten Zeit noch beheben. Unsere beiden "Alten" Saskia Radzuweit und Lisa GrĂŒndig können das auch schaffen. Lisa ist ein totaler Quereinsteiger mit vorzĂŒglichen körperlichen und athletischen Parametern, daher bin ich gespannt, wie sie sich in Potsdam weiter entwickelt. Es war fĂŒr alle wichtig zu sehen, was eine Spielerin aus China, den USA oder Japan in diesem Alter schon alles kann. Und diese Erfahrung nehmen wir mit nach Deutschland.“

Wie könnte man diesen Problemen in der Nachwuchsarbeit entgegenwirken?

Tietböhl: „Ich werde versuchen, mit allen Landestrainern ĂŒber eine verbesserte Auswahl und Sichtung von Talenten zu reden. Wir bekommen zurzeit einfach zu wenige Spielerinnen in die Hallen der Nachwuchsvereine.“

China wurde Weltmeister, dahinter ordneten sich die Teams aus der Dominikanischen Republik und Japan ein. War das eine Überraschung fĂŒr Sie, gerade weil Japan mit verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig sehr kleinen Spielerinnen angereist ist?

Tietböhl: „Die Spielerinnen aus Japan gleichen seit Jahren ihre körperlichen Defizite durch ĂŒberragende Technik und Spieldisziplin aus. Auch bei den Frauen hat sich das Land inzwischen im oberen Level positioniert. Europa muss dagegen aufpassen, nicht den Anschluss in der Weltspitze zu verlieren. China hat in diesem Jahr alle FIVB Nachwuchsevents (U18/U20/U23 Anm. d. Red.) gewonnen, dahinter platzieren sich mit den USA, Brasilien, Japan und der Dominikanischen Republik ebenfalls keine europĂ€ischen Teams. Dazu haben Nationen wie Peru, Kuba, Thailand oder Puerto Rico große Konzepte entwickelt und angeschoben. Europa hat dagegen keine einzige Medaille bei den Weltmeisterschaften in 2013 gewonnen - das gab es lange nicht mehr!“

Welche Perspektiven sehen Sie fĂŒr die deutschen Jugend-Nationalmannschaften?

Tietböhl: „In dieser Saison fördern wir die Juniorinnen U19 (Jg. 96/97 Anm. d. Red.) und das Jugendteam U17 (Jg.98/99 Anm. d. Red.). Als Höhepunkte werden 2014 die Europameisterschaft und das Achtnationenturnier gespielt. Wir dĂŒrfen aber nicht vergessen, dass wir in der Weltrangliste gehörig abgestĂŒrzt sind! Die beiden Nichtqualifikationen zur diesjĂ€hrigen U18-WM und U20-WM taten sehr weh und werden noch große Auswirkungen in den Setzlisten fĂŒr die nĂ€chsten Qualifikationsturniere haben. Ich hoffe, dass sich unsere Kaderspielerinnen in den BundesstĂŒtzpunkten gut entwickeln, die Belastung gut gesteuert wird und Verletzungen ausbleiben.“

Was nehmen Sie als Bundestrainer von der WM mit?

Tietböhl: „Jeder Wettbewerb ist eine wertvolle Fortbildung fĂŒr uns Trainer. Das Spieltempo wird immer schneller, das Angriffsrisiko und Repertoire wird weiter erhöht, das Abwehrhandling immer kompakter, die Eigenfehler werden geringer, die Frauen werden immer grĂ¶ĂŸer und athletischer, das Scouting wird immer wichtiger, das Team um das Team immer professioneller!“

Und persönlich?

Tietböhl: „Ein tolles ParfĂŒm, das ich in Mexiko fĂŒr den Geburtstag meiner Frau gekauft habe, was mir der Zoll am Flughafen in Frankfurt aber gleich wieder abgenommen hat (lacht).
(Autor: DVV)

Blickt noch einmal auf die U23-WM in Mexiko zurĂŒck: Bundestrainer Jens Tietböhl
(20.10.2013 © FIVB)


Übersicht

21.09.SPORT1 zeigt die EM live
Aufschlag fĂŒr die deutschen Volleyball-Frauen bei der Europameisterschaft – und wie die MĂ€nner wollen auch die Schmetterlinge ĂŒber sich hinauswachsen. SPORT1 begleitet das Team ab Freitag, 22. September, beim Turnier in Georgien und Aserbaidschan und zeigt bis zu elf Stunden live im Free-TV, zudem ĂŒbertrĂ€gt SPORT1+ insgesamt 36 Livestunden. SPORT1 und SPORT1+ prĂ€sentieren bis zu 15 Partien live und exklusiv.
04.09.MĂŒde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die hĂ€rtesten MĂ€nner weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunĂ€chst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten GetrĂ€nke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glÀnzt golden
Die DVV-MĂ€nner haben die MĂ€nner-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden SĂ€tze, die Russland im Turnier abgeben musste.
29.11.Kölns Melanie Preußer erstmals MVP beim Sieg gegen Köpenick
Nach der glatten 0:3-Niederlage (20:25, 14:25, 22:25) am Samstag gegen den Titelaspiranten Leverkusen konnten die Zweitligavolleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln am Sonntag einen hart erkĂ€mpften 3:2-Sieg (17:25, 25:21, 22:25, 25:23, 15:7) gegen die Zweitvertretung des Köpenicker SC feiern. Das grĂ¶ĂŸte Geschenk machte Köpenicks sympathischer Trainer Florian Völker dem gesamten Kölner Team jedoch nach dem Spiel, als er völlig zurecht Kölns Nr. 16 die goldene MVP-Medaille verlieh. Fast anderthalb Saisons musste Kölns Melanie Preußer auf diese Auszeichnung warten, obwohl sie sie bereits schon in zahlreichen Begegnungen verdient gehabt hĂ€tte.
28.06.DVV-MĂ€nner schreiben Geschichte – 3:1 gegen Bulgarien
Im Finale der Europaspiele gewinnt die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen in beeindruckender Manier 3:1 (25-16, 25-18, 29-31, 25-21) gegen Bulgarien und landete damit knapp neun Monate nach WM-Bronze in Polen den nÀchsten Medaillen-Coup. Auch nach zwei vergebenen MatchbÀllen im dritten Satz blieb die DVV-Auswahl ruhig und holte im Anschluss den nötigen Satz. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (21) und Jochen Schöps (16). Russland gewann nach einem 3:1 gegen Polen die Bronzemedaille.
05.10.3:0-Sieg gegen Aserbaidschan zum WM-Abschluss
Einen Tag nach dem ĂŒberzeugenden Erfolg gegen Belgien haben sich die DVV-Frauen mit einem weiteren Sieg von der Weltmeisterschaft in Italien verabschiedet. Gegen Aserbaidschan feierte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti den insgesamt vierten WM-Sieg und gewann mit 3:0 (25-15, 25-23, 25-19). In der Endabrechnung haben sie damit Platz sieben oder neun sicher.
05.10.Platz acht fĂŒr Deutschland noch möglich
Auch vor dem abschließenden Spieltag der zweiten Zwischenrunde lĂ€uft es fĂŒr Titelverteidiger Russland noch nicht rund. Nach der gestrigen 1:3-Niederlage gegen Brasilien stehen die Russinnen (10 Punkte) im Moment nur auf Platz vier in der Gruppe F und mĂŒssen noch an den Serbinnen vorbei, die einen Punkt Vorsprung haben. Diese wiederum verloren gestern mit 0:3 gegen die noch ungeschlagenen US-Girls und verpassten es damit, das Final-Six Ticket vorzeitig zu lösen. Bereits fĂŒr die Finalrunde in Mailand planen können dagegen die USA, Brasilien, China, Gastgeber Italien und die Dominikanische Republik.
04.10.Klarer Sieg gegen Belgien
Die DVV-Frauen haben ihren Negativtrend bei der Weltmeisterschaft in Italien gestoppt und nach vier Niederlagen in Folge einen 3:0 (25-20, 25-15, 25-21)-Sieg gegen den EM-Dritten aus Belgien gefeiert. Bei der Neuauflage des EM-Halbfinals aus dem letzten Jahr knĂŒpfte das deutsche Team vor 2.600 Zuschauern in Triest an die Leistungssteigerung der letzten Partien an und setzte sich auch in dieser Höhe verdient durch.
04.10.Belgien und Aserbaidschan zum Abschluss
Zwei Spiele stehen fĂŒr die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Italien noch auf dem Programm. Gegen Belgien (Samstag um 17 Uhr) und Aserbaidschan (Sonntag um 17 Uhr) soll die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung weiter fortgesetzt werden. Mitnichten geht es dabei nur um die „goldene Ananas“, vielmehr sollen noch wichtige Punkte fĂŒr die Weltrangliste und eine Top-Ten-Platzierung her. Beide Partien werden live auf SPORT1 ĂŒbertragen.
03.10.Titelverteidiger zittert – China und USA durch
Die Weltmeisterschaft in Italien biegt langsam in Richtung der entscheidenden Phase ein. Noch zwei Spiele sind in der zweiten Runde zu absolvieren, dann steht fest, welche Teams es in das Final-Six nach Mailand (8.-12. Oktober) geschafft haben. Dort stehen bisher China, das auch in der Zwischenrunde souverĂ€n marschiert und bei dieser WM nur zwei SĂ€tze abgegeben hat, und die USA, die TabellenfĂŒhrer in der Gruppe F sind. Zittern muss dagegen Russland.
02.10.Niederlage gegen Japan besiegelt WM-Aus
Die DVV-Frauen haben ihre Negativserie bei der Weltmeisterschaft in Italien nicht gestoppt und mussten sich auch den Japanerinnen geschlagen geben. Im zweiten Spiel in der Zwischenrunde in Triest verloren sie gegen den Grand-Prix-Dritten aus Asien knapp mit 2:3 (25-23, 24-26, 19-25, 25-16, 11-15) und kassierten erstmals in der WM-Historie vier Niederlagen in Folge. Aufgrund der Niederlage haben sie keine Chance mehr auf das Erreichen des Final-Six, springen mit dem Punktgewinn in der Tabelle aber einen Platz nach oben.
02.10."An die gute Leistung anknĂŒpfen"
Es mag paradox klingen, aber bei der gestrigen 0:3-Niederlage gegen China zeigte die Formkurve des deutschen Teams deutlich nach oben. Nach zuletzt schwachen Auftritten gegen Italien und Kroatien agierten sie zwei SĂ€tze auf Augenhöhe mit den Asiatinnen, die in den entscheidenden Momenten das nötige Selbstvertrauen hatten, das auf deutscher Seite zuletzt abhandengekommen war und so den Unterschied ausmachte. Das Ziel fĂŒr die letzten drei Spiele gegen Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr) ist allerdings auch klar: drei Siege sollen her.
01.10.Niederlage gegen starkes China
NĂ€chster RĂŒckschlag fĂŒr die DVV-Frauen: Im ersten Spiel der zweiten WM-Zwischenrunde gegen China kassierte das deutsche Team eine 0:3 (16-25, 23-25, 23-25)-Niederlage und verliert Platz drei in Gruppe E, der zum Einzug in das Final-Six in Mailand berechtigt, immer mehr aus den Augen. Mittlerweile betrĂ€gt der RĂŒckstand sechs Punkte, bei noch drei ausstehenden Partien.
30.09.Auftakt in Triest – 20 Uhr gegen China
Der frĂŒhe Vogel fĂ€ngt den Wurm: Um Punkt neun Uhr standen die DVV-Frauen wieder in der Trainingshalle und nahmen die Vorbereitung auf das Spiel gegen China (01.10. 20 Uhr) in der Gruppe E auf. Es ist die erste Partie in der zweiten Zwischenrunde fĂŒr die Schmetterlinge, das sie unbedingt gewinnen und ihre Niederlagenserie stoppen möchten. Weitere Gegner sind Japan (02.10. um 17.10 Uhr), Belgien (04.10. um 17 Uhr) und zum Abschluss Aserbaidschan (05.10. um 17 Uhr).
29.09.Vier Punkte RĂŒckstand auf Platz drei
Bei einem Blick auf die Tabelle in Runde zwei wird klar: die deutsche Auswahl darf sich in Triest keine Niederlage mehr erlauben. Denn als einzige Mannschaft nehmen sie keinen Sieg mit in die nÀchste Gruppenphase, die mitnichten schlechtere Gegner als in der Vorrunde bereithÀlt. Im Klartext: das deutsche Team startet als Gruppenletzter mit zwei Punkten und 5:9 SÀtzen im GepÀck.
28.09.Bittere Niederlage gegen Kroatien
Herber RĂŒckschlag fĂŒr die DVV-Frauen: Im Ă€ußerst wichtigen Spiel gegen Kroatien kassierte das deutsche Team zum Abschluss der Vorrunde in Rom eine 2:3 (25-17, 23-25, 25-9, 21-25, 11-15)-Niederlage und nimmt lediglich zwei Punkte in die zweite WM-Runde mit. Dort treffen die Schmetterlinge ab dem nĂ€chsten Mittwoch in Triest auf Japan (01.10. um 20 Uhr), China (02.10. um 20 Uhr) Belgien oder Puerto Rico und Aserbaidschan.
27.09.Schmetterlinge verlieren gegen Italien
Nach zwei Siegen in Folge haben die DVV-Frauen erstmals wieder ein Spiel bei der Weltmeisterschaft verloren und mussten sich Italien mit 1:3 (25-21, 17-25, 10-25, 18-25) geschlagen geben. Gegen den Gastgeber zeigte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti nur im ersten Satz eine starke Leistung, hatte im Anschluss den immer stÀrker werdenden Italienerinnen aber nichts mehr entgegenzusetzen.
27.09.Italien im eigenen Land zurĂŒck in die Erfolgsspur?
Die Italienerinnen streben bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land den zweiten Weltmeistertitel der Historie an. Der letzte große Erfolg liegt mittlerweile zwölf Jahre zurĂŒck. Um den Fans den langersehnten Traum zu erfĂŒllen, holte der italienische Verband nicht nur einen alten „Bekannten“ als Trainer zurĂŒck, sondern aktivierte auch Stars, die diese WM eigentlich vor dem heimischen Fernseher verfolgen wollten. Bisher geht der Plan voll auf.
26.09.Richtungsweisendes Wochenende
Zwei Spiele stehen fĂŒr die DVV-Frauen bei der WM in der Vorrunde noch an. Zwei Spiele, die im Hinblick auf den weiteren Verlauf der WM „Endspielcharakter“ haben, da lediglich alle Punkte, die das deutsche Team gegen die ebenfalls fĂŒr Runde zwei Qualifizierten Mannschaften erspielt hat, mitgenommen werden. Am Samstag wartet Gastgeber Italien (20 Uhr), Sonntag geht es zum Abschluss gegen Kroatien (17 Uhr).
26.09.Projekt Yolo beendet
So nach und nach trudeln die „Bronze-Helden“ bei ihren (neuen) Klubs ein. Das bedeutet, der Alltag hat Jochen Schöps & Co nach dem Bronze-Coup schnell wieder eingeholt. Derweil beendet ein Foto das ĂŒberaus erfolgreiche #ProjektYolo. Vital Heynens neunjĂ€hrige Tochter Bente war Namensgeberin von YOLO (You only live once) und ĂŒberglĂŒcklich: Zum einen war sie trotz Schulpflicht bei einigen WM-Spielen dabei – damit erfĂŒllte sich ihr #ProjektYolo - zum anderen gewannen die DVV-MĂ€nner die avisierte WM-Medaille.
25.09.Deutschland löst Ticket fĂŒr zweite Runde
Über die HĂ€lfte der Spiele in der Vorrunde sind absolviert und so langsam trennt sich die Spreu vom Weizen, was besonders im Spiel Deutschland gegen Tunesien zu sehen war. Die deutsche Mannschaft setzte sich absolut verdient mit 3:0 gegen völlig ĂŒberforderte Tunesierinnen durch und kann mit nunmehr sieben Punkte nicht mehr vom den PlĂ€tzen eins bis vier, die zur Qualifikation fĂŒr die nĂ€chste Runde berechtigen, verdrĂ€ngt werden.
25.09.Stefanie Karg fehlt gegen Italien und Kroatien
Die DVV-Frauen mĂŒssen in den abschließenden WM-Vorrundenspielen gegen Gastgeber Italien (27.09. um 20 Uhr) und Kroatien (28.09. um 17 Uhr) auf Stefanie Karg verzichten. Die Mittelblockerin landete bei einer Blockaktion im Spiel gegen Tunesien auf dem Fuß der gegnerischen Zuspielerin und verletzte sich dabei. Eine knöcherne Verletzung kann aber ausgeschlossen werden, wie eine anschließende Untersuchung im Krankenhaus ergab.
25.09.Deutschland lÀsst Tunesien keine Chance
Die DVV-Frauen haben ihren zweiten WM-Sieg in Serie gefeiert und zu ungewohnt frĂŒher Stunde Tabellenschlusslicht Tunesien deutlich mit 3:0 (25-7, 25-12, 25-7) besiegt. In einer einseitigen Partie dominierte die DVV-Auswahl ihren Gegner nach Belieben und schraubte das Punktekonto auf sieben ZĂ€hler nach oben. Dagegen stehen die Nordafrikanerinnen nach drei Partien noch ohne Punkt und Satzgewinn da.
25.09.DVV-MĂ€nner springen auf Weltranglistenplatz 7
WM-Bronze und seine Aus- und Nachwirkungen! Die ersten sind in der aktuellen Weltrangliste zu sehen: Die DVV-MÀnner kletterten um drei PlÀtze und stehen nun auf dem sensationellen siebten Platz. So hoch war eine deutsche MÀnner-Nationalmannschaft seit Bestehen der Weltrangliste noch nie.
23.09.Aserbaidschan ĂŒberrascht Japan
Die WM ist gestartet, der erste Spieltag schon wieder Geschichte. Mit der Niederlage der Medaillenkandidatinnen aus Japan gegen Aserbaidschan, das im letzten Jahr noch in der EM-Vorrunde scheiterte, ist die erste große Überraschung schon perfekt. Keine BlĂ¶ĂŸe gaben sich dagegen die Titelaspiranten aus Brasilien und Russland. Dagegen steht die deutsche Auswahl nach der ersten Niederlage schon frĂŒh unter Druck.
23.09.Niederlage gegen DOM zum Auftakt
Die DVV-Frauen haben ihr erstes Spiel bei der Weltmeisterschaft in Italien verloren und zum Auftakt eine 2:3 (25-22, 21-25, 21-25, 26-24, 13-15)-Niederlage gegen die Dominikanische Republik kassiert. Trotz eines guten Starts in das Match offenbarte die DVV-Auswahl noch große Leistungsschwankungen und schaffte es trotz mehrmaliger Aufholjagden nicht, den ersten Sieg bei der WM einzutĂŒten. Beste deutsche Scorerin des Spiels war Margareta Kozuch mit 16 Punkten, gefolgt von Maren Brinker, die auf 14 ZĂ€hler kam
23.09.Das Warten hat ein Ende
Um 17 Uhr hat das Warten fĂŒr alle Volleyballfans in Deutschland endlich ein Ende. Dann greifen die Schmetterlinge bei ihrer WM in Italien in das Geschehen ein. Zu Beginn steht gleich ein entscheidendes Spiel gegen die Dominikanische Republik auf dem Programm (ab 16.55 Uhr). Hier gibt es die letzten WM-Infos vor dem Start.
22.09.Deutschlands WundertĂŒte Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist der erste Gegner fĂŒr die DVV-Frauen bei dieser WM. Im Spiel am Dienstag (17.00 Uhr live auf SPORT1) geht es gleich um wichtige Punkte, die im Hinblick auf die zweite Zwischenrunde Gold wert sein können. Nicht umsonst hat Bundestrainer Giovanni Guidetti die Partie auch als ein erstes SchlĂŒsselspiel ausgerufen. Insgesamt standen sich beide Teams in der Historie schon 20-mal gegenĂŒber. Deutschland gewann 13 Spiele und hat auch in diesem Jahr eine weiße Weste gegen die Mannschaft von Trainer Marcos Kwiek, deren bestes WM-Resultat aus dem Jahr 1998 datiert (11. Platz).
22.09.Schmetterlinge starten in die WM
Morgen hat das Warten endlich ein Ende: dann beginnt fĂŒr die DVV-Frauen die Weltmeisterschaft in Italien. Das deutsche Team schlĂ€gt die Zelte zuerst in Rom auf und trifft dort in der Vorrunde auf die Dominikanische Republik (23.09. um 17 Uhr), Argentinien (24.09. um 17 Uhr), Tunesien (25.9. um 10.30 Uhr), Gastgeber Italien (27.9. um 20 Uhr) und Kroatien (28.9. um 17 Uhr). Alle Fans können den Weg der Schmetterlinge live auf SPORT1 im Free-TV verfolgen.
22.09.Böhme und Kampa im WM-Allstarteam
Als Team holten die DVV-MĂ€nner Bronze, doch das ist noch nicht alles: Zwei deutsche Spieler nehmen neben Edelmetall noch mehr von der WM in Polen mit: Marcus Böhme (Block) und Lukas Kampa (Zuspiel) wurden in das „WM-Allstarteam“ gewĂ€hlt. Dies wurde anhand von Statistiken und einer Jury festgelegt.DafĂŒr erhielten sie jeweils 10.000 US Dollar – demnach dĂŒrfte klar sein, wer die WM-Feier schmeißt...
 
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Termine

TV-Tipps
31.01.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

SC Potsdam - SSC Palmberg Schwerin, 11. Spieltag


07.02.2018: Sport1
19:00 - 21:00
Bundesliga Frauen
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10.03.2018: Sport1
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Volleyball Bundesliga der Frauen: live:

Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin, 18. Spieltag




Turnierkalender
27.05.2018: Westheim, Sportplatz am OT Ostheim
3. Rasenvolleyballturnier im Rahmen der Ostheimer Kirchweih 2018


09.06.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
9. King/Queen of the Beach-Turnier


07.07.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
6. Beachvolleyball-AltmĂŒhlfrankencup 2018


04.08.2018: Treuchtlingen, Bezirkssportanlage Am BrĂŒhl 26
Zwei gegen Zwei-Beachvolleyball-Turnier 2018 in Treuchtlingen


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