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Europameisterschaft

Hallen-Europameisterschaften finden alle 2 Jahre statt. 2003 fand die EM der Herren in Deutschland statt.

Bei der Beachvolleyball-Europameisterschaft 2002, die vom 28.Aug.-1.Sep. in Basel stattfand, konnten Marcus Dieckmann und Jonas Reckermann die Konkurrenz mit einem Durchmarsch schocken und wurden hochverdient neue Europameister.

Nachrichten

Keine Medaille für deutsche Männer bei Beach-EM

(Nachricht vom 07.06.2014, 22:48 Uhr )

Die deutschen Beach-Volleyball Männer sind bei der Beach-EM in Cagliari/ITA ohne Medaille geblieben. Sowohl Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif, die gegen die Titelverteidiger Herrera/Gavira (ESP) mit 0:2 (14-21, 15-21) verloren, als auch das deutsche Überraschungs-Duo Lars Flüggen/Sebastian Fuchs, das mit 1:2 (15-21, 21-16, 12-15) den letztjährigen Weltranglisten-1. Samoilovs/Smedins (LAT) unterlegen war, wurden Fünfte. ausgeschaltet.

Der große Kampf des Interims-Duos Flüggen/Fuchs gegen die letztjährigenWeltranglisten-1. Samoilovs/Smedins wurde am Ende nicht belohnt: Nachdem das Duo einen schwachen Start (1-6) weggesteckt hatte, verlief das Spiel auf Augenhöhe. Den Rückstand konnten Flüggen/Fuchs im ersten Satz nicht mehr aufholen, dafür setzten sie im zweiten Satz ein umso größeres Zeichen. Aus einem 8-10 machten sie ein 17-12, weil Samoilovs an seinem Gegenüber Fuchs im Block verzweifelte und keinen Weg daran vorbei fand. Im dritten Satz lief das DVV-Duo stets den Letten hinterher (4-7), hatte beim 9-10 jedoch die große Ausgleichschance. Diese vergab Fuchs jedoch leichtfertig. Statt Ausgleich hieß es Zwei-Punkte-Rückstand, den die Routiniers aus dem Baltikum noch um einen Zähler ausbauten. Fuchs war mit der EM zufrieden: ""Das war meine erste EM, super. Wir wollten ein Top10 Ergebnis machen, jetzt sind wir sogar noch eine Runde weiter gekommen. Es ist eine tolle Zusammenarbeit, alle im Team mit DVV, Scout, Arzt, Physios wollen gemeinsam Erfolge feiern. Wir haben zweimal knapp gegen den Seed 1 verloren, wir können zufrieden sein." Die Niederlage wurmte ihn natürlich dennoch: "Die Jungs spielen seit zwei Jahren zusammen in der absoluten Weltspitze, alleine sogar noch länger. Sie sind Grand Slam-Sieger und Weltranglisten-1. 2013, das kann man mit uns nicht vergleichen. Wir spielen jetzt seit einer Woche zusammen. Das Potential ist riesig, wir haben beide einen großen Willen und Kampfgeist, versuchen immer alles zu geben. Es ist toll, wenn wir solchen Gegner gefährlich werden können und ihnen gleich zwei Mal Paroli bieten. Wir haben einfach Gas gegeben, die EM ist der Höhepunkt. Es sind unsere Bedingungen: Strand, Wind, das ist Beach-Volleyball."

Walkenhorst/Windscheif wollten Revanche für die Dreisatz-Niederlage in der Gruppenphase, doch von Beginn an lief es nicht. Die Spanier wirkten trotz der „Bruthitze“ auf dem Center Court abgeklärt und kühl bis in die Haarspitzen, dem deutschen Nationalteam unterliefen immer wieder Fehler. Satz eins ging über die Stationen 7-12 und 13-19 verloren, Satz zwei war beim 8-13 quasi gelaufen, weil es dem deutschen Team nicht gelang, den Schalter umzulegen. Walkenhorst kannte die Leistung des Gegners neidlos an: "Krass, die machen keine Fehler, keine Chance. Bei anderen Teams ist so ein Aufschlag ein Ass, die beiden spielen Sideout, als wenn nichts gewesen wäre. Aus solchen Spielen müssen wir lernen, da hilft keine Brechstange. In 2 Sätzen haben wir 1 Break gemacht, da gewinnst du kein Spiel. Alle anderen Teams haben wir 2:0 geschlagen. Es ist krass zu merken, dass es noch ein so großer Schritt ist, gegen so ein Team zu gewinnen. Wenn du mich morgen fragst, bin ich mit dem 5. Platz fast zufrieden. Dennoch schade, so aus dem Turnier geschossen zu werden. Wir werden unsere Lehren daraus ziehen, jetzt geht es in die Grand Slam-Wochen."


Ergebnisse

Samoilovs-Smedins, J. LAT [1] - Fuchs-Flüggen GER [16]
2-1 (21-15, 16-21, 15-12)

Walkenhorst-Windscheif GER [13] - Herrera-Gavira ESP [4] 0-2 (14-21, 15-21)
(Autor: DVV)

Ein Bild mit Symbolcharakter an diesem Samstag: Sebastian Fuchs am Boden.
(07.06.2014 © CEV)


Turnierergebnis
PlatzTeamPunktePreisgeld
5Sebastian Fuchs / Lars Flüggen (Berlin Recycling Volleys/Der Club an der Alster)120 4.000 EUR
5Alexander Walkenhorst / Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen/Schwarz-Weiß Essen)120 4.000 EUR
9Finn Dittelbach / Eric Koreng (KMTV Eagles/KMTV Eagles)80 2.500 EUR
9Jonathan Erdmann / Kay Matysik (VC Olympia Berlin/VC Olympia Berlin)80 2.500 EUR
25Markus Böckermann / Mischa Urbatzka (Der Club an der Alster/FC St. Pauli)0 500 EUR

Übersicht
04.09.Müde Helden feiern durch
Sechs Spiele in zehn Tagen lassen auch die härtesten Männer weich werden. Und so ließen es die „Silber-Jungs“ nach dem Finale zunächst ganz ruhig angehen. In der Kabine gab es die ersten kalten Getränke und Pizza, anschließend ging es in den Club „Frantic“, ein Kellergewölbe im Zentrum von Krakau. An Schlaf war eh nicht zu denken, da der Bus bereits um 3.55 Uhr startete, um das Team zum Flughafen zu bringen.
03.09.EM-Silber glänzt golden
Die DVV-Männer haben die Männer-EM in Polen mit Sensations-Silber beendet. Im Finale kassierte die Mannschaft von Bundestrainer Andrea Giani im sechsten Spiel die erste und einzige Turnier-Niederlage und verlor vor 10.592 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau denkbar knapp 2:3 (19-25, 25-20, 22-25, 25-17, 13-15) gegen Russland. Es waren die einzigen beiden Sätze, die Russland im Turnier abgeben musste.
07.06.Keine Medaille für deutsche Männer bei Beach-EM
Die deutschen Beach-Volleyball Männer sind bei der Beach-EM in Cagliari/ITA ohne Medaille geblieben. Sowohl Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif, die gegen die Titelverteidiger Herrera/Gavira (ESP) mit 0:2 (14-21, 15-21) verloren, als auch das deutsche Überraschungs-Duo Lars Flüggen/Sebastian Fuchs, das mit 1:2 (15-21, 21-16, 12-15) den letztjährigen Weltranglisten-1. Samoilovs/Smedins (LAT) unterlegen war, wurden Fünfte. ausgeschaltet.
07.06.Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte bei Beach-EM
Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre EM-Bronzemedaille von 2013 verteidigt! Im kleinen Finale siegte das deutsche National-Duo 2:0 (21-12, 21-18) gegen Victoria Bieneck/Julia Großner, denen damit der undankbare vierte Platz blieb. Für Ludwig war es bereits die siebte Medaille, nachdem sie zuvor bereits je zweimal Gold, Silber und Bronze gewonnen hatte. EM-Gold ging an Meppelink/Van Iersel (NED), die sich 2:0 (21-17, 21-16) gegen Goricanec/Hüberli (SUI) durchsetzten.
07.06.Ludwig will siebte EM-Medaille
Sensationelle sechs EM-Medaillen hat Laura Ludwig in ihrer Karriere bereits gewonnen, bei der Beach-EM in Cagliari/ITA soll es die siebte werden. Für die drei anderen deutschen Teams, die noch im Turnier sind, wäre eine EM-Medaille dagegen Premiere. Eine Medaillen-Premiere wäre es definitiv für Victoria Bieneck/Julia Großner. Zwar gewann Bieneck im Nachwuchs-Bereich diverse Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, aber bei den Senioren wäre es das erste Mal.
06.06.Trotz widriger Umstände Rang neun bei der EM
Vom Ergebnis her war es nicht die perfekte Europameisterschaft für Katrin Holtwick und Ilka Semmler, aber irgendwie passt es in die Historie des erfolgreichen Nationalteams. In Cagliari auf Sardinien sind Holtwick/Semmler am Freitagmorgen im Viertelfinale an den Niederländerinnen Meppelink/van Iersel in zwei Sätzen mit 15:21 und 15:21 gescheitert.
29.09.Russland sichert sich souverän EM-Gold
Olympiasieger Russland hat in beeindruckender Manier den EM-Titel gewonnen: Der Weltranglisten-2. gewann das Finale im Parken Stadion von Kopenhagen vor 7.000 Zuschauern 3:1 (25-20, 25-22, 22-25, 25-17) gegen Italien. Für Russland war es nach 22-jähriger „Durststrecke“ ohne EM-Gold der 13. EM-Titel. Bronze sicherte sich Titelverteidiger Serbien durch ein 3:0 (25-22, 32-30, 27-25) gegen Bulgarien.
28.09.Russland und Italien im Finale
Russland und Italien haben das Finale bei der Europameisterschaft in Dänemark und Polen erreicht. Im ersten Halbfinale setze sich Rekord-Europameister Russland gegen Serbien mit 3:1 (25-19, 24-26, 25-23, 25-15) durch und greift damit nach der dritten Goldmedaille in Folge. Zuletzt stand die russische Auswahl bei den Olympischen Spielen in London und der World League ganz oben auf dem Siegertreppchen und ist damit auch im EM-Finale der klare Favorit auf den Titel.
27.09.Die EM-Entscheidung bei SPORT1 im Live-Stream
Auch wenn die Entscheidung der Männer-EM in Kopenhagen ohne die DVV-Männer fällt, bleibt SPORT1 am (Volley-)Ball: Die beiden Halbfinals Serbien-Russland (ab 14.50 Uhr) und Italien-Bulgarien (ab 17.50 Uhr) werden live und kostenlos am 28. September auf www.sport1.de gestreamt. Und auch das Endspiel am 29. September ab 17.55 Uhr wird live aus dem Parken, dem Fußballstadion Kopenhagens übertragen.
26.09.Nach EM nun WM-Qualifikation im Fokus
Noch ist die EM-Endrunde in Dänemark & Polen nicht beendet, aber für die DVV-Männer leider schon Historie. Das 1:3 im Viertelfinale gegen Bulgarien beendete alle Medaillenträume. Statt nach Kopenhagen zum Halbfinale anzureisen, steht um 13.55 Uhr der Rückflug von Danzig nach München an. Dann geht es für die Nationalspieler in die Vereine, ehe sie sich am 18. Dezember wieder treffen, um die wichtige WM-Qualifikation Anfang Januar vorzubereiten.
 
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23.09.2017: Fellbach
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